Dir liegt das Thema Nachhaltigkeit am Herzen, du hast bereits einige Punkte in deinem Leben umgestellt, doch bei deinem Hund kommst Du irgendwie nicht weiter?
Er frisst tagtäglich Fleisch, Du benutzt jede Menge Plastikbeutel, um seine Hinterlassenschaften einzupacken, und wenn Du mit dem Auto zum nächstgelegenen Naturschutzgebiet fährst, hast Du ein schlechtes Gewissen?
Nicht nur wir Menschen hinterlassen einen ökologischen Fußabdruck auf der Erde, auch unsere Hunde verursachen mit ihrer bloßen Existenz einen ökologischen Pfotenabdruck.
Was die runde, rote Wurzel mit dem erdigen Geschmack so alles kann – außer Dinge hartnäckig einzufärben…
Seit meiner Kindheit kannte ich Rote Bete nur als etwas, das man vorgekocht in Plastikfolie kauft, in Scheiben schneidet und mit Essig, Öl und Zwiebeln als Salat serviert (was, ehrlich gesagt, nie so ganz mein Fall war…). Dass die leckeren roten Kugeln eigentlich Wurzelgemüse wie Karotten sind und dass man sie sogar auch roh erwerben kann, um sie selber zu kochen – oder roh zu verzehren – erfuhr ich erst viele Jahre später.
Als ich sie das erste Mal frisch zubereitete, machte mir das nicht sonderlich viel Spaß: es hieß, man solle die ganzen Knollen ca. eine halbe Stunde bis Stunde lang in Wasser kochen, abkühlen lassen und anschließend schälen.
Und die Haut vorher bloß nicht verletzen, weil sie dann „ausbluten“ würden!
Vor gerade mal einem halben Jahr nahm ich all meinen Mut zusammen und ging mit meinem Blog an die Öffentlichkeit. Na ja, eigentlich fing ich bloß an, den Leuten davon zu erzählen…
…im richtigen Leben und in den sozialen Netzen. Denn die Seite, den Blog, gab es zu dem Zeitpunkt schon seit ein paar Jahren, auch wenn damals dort noch nicht wirklich viel los war!